Gedanken

Es ist bereits ein paar Jahre her, dass ich hier einen ersten Erklärungsversuch wagte zusammenzufassen, was mich in die Berge führt. Blumig-romantisch, begeistert, ja mädchenhaft verliebt. Gerade erst die Gletscherwelt kennen gelernt, meinte ich, alle Antworten für mich gefunden zu haben. Doch dann verblassten die alten Gründe, während die Leidenschaft wuchs.

Warum gehe ich also *jetzt* in die Berge? Wie haben sie sich in mein inzwischen recht geregeltes, absolut normales (Arbeit-(Beziehung)-Freizeit) Leben eingefügt? Und welche Nebenwirkungen hat es? Hier möchte ich peu au peu meine Sichtweise vorstellen, unverblümt und hochpersönlich.

Intro – das Warum (ODS-Vereinsmagazin,  Aug/17)

Das doppelte Leben

Leidenschaft

Angst

 

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