Zeltgespenst

…ist unterwegs!

Erstes Mal – Trekking in Skandinavien


Wann?

2008

Wie kam es dazu?

Ehrlich? Es gab ein 8€-Flugticket-Sale nach Schweden, mitten im Semester…

Wer war sonst dabei?

Zwei Wanderfreunde, ebenfalls Fjäll-Anfänger

Davor aufgeregt gewesen?

Sehr darauf gefreut!

Unterwegs Angst gehabt?

Vor Moschusochsen…völlig irrational, aber wahr

Was lief schief?

Vor (Juni-)Mücken Angst zu haben wäre sinnvoller gewesen… Und die Sümpfe haben wir auch etwas zu nah kennen gelernt – die in den Karten eingezeichneten Winterloipen haben nichts mit Wanderwegen gemeinsam…

Was hat weh getan?

Nur die Mücken!

Was war schön?

Ich fand de Natur, die Weite, die schnellen Wetterwechsel schier gewaltig.

Wann wieder gemacht? Wie war es?

Zwei Jahre später über 3,5 Wochen, deutlich weiter im Norden. War eine schöne, spannende Tour, für die diese erste Erfahrung eine gute Basis war.

Wie sah es nach 20 Tourentagen aus?

Da habe ich den Norden schon tief im Herzen gehabt. Die Trekkingroutine hat sich super schnell entwickelt, wird aber nach wie vor auf jeder Tour verfeinert.

Lieblingstipp?

Die Zeit von Mitte August bis Mitte/Ende September (je nördlicher, umso früher) ist für mich die schönste und die Mücken sind weitestgehend weg. Die Nächte können empfindlich kalt werden, mit der längeren Dunkelheit steigt aber auch die Wahrscheinlichkeit der Nordlichter.

Fazit?

Dein Zelt, dein Kocher, deine Routenplanung – deine Freiheit. Kann man die Basics, ist man überall in der Natur zu Hause (und gerade das Skandinavien ist wunderschön und bietet unendliche Tourenmöglichkeiten an).

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